Lagerung
Wareneingang, WMS-Erfassung, Regallagerung und kontrollierte Auslagerung. Abgerechnet wird die tatsächlich belegte Fläche.
Unser eigener Standort und Ausgangspunkt des gesamten Netzwerks. Das Klasse-A-Objekt liegt unmittelbar an der Anschlussstelle der Autobahn A4, rund 18 Kilometer vom Breslauer Zentrum entfernt — und damit an der wichtigsten Ost-West-Achse Südpolens.

| Status | eigener Standort — Hauptobjekt des Netzwerks |
| Lage | Pietrzykowice, Gemeinde Kąty Wrocławskie, Kreis Breslau |
| Objektstandard | Klasse A, Hochregallagerung |
| Verkehrsanbindung | unmittelbar an der Anschlussstelle der A4 |
| Entfernung Breslau | rund 18 km zum Stadtzentrum |
| Grenze zu Deutschland | rund 150 km (Richtung Olszyna, A18) |
| Grenze zu Tschechien | rund 110 km (Übergang Kudowa-Zdrój) |
| Dresden | rund 270 km, etwa 3 Stunden Fahrzeit |
| Berlin | rund 350 km, etwa 3,5 bis 4 Stunden Fahrzeit |
| Leistungen | Wareneingang, Lagerung, Kommissionierung, Verpackung, Retouren, Cross-Docking |
| Bestandsführung | WMS-System, abgestimmtes Reporting |
Technische Parameter bestätigen wir projektbezogen. Die verfügbare Fläche schwankt im Jahresverlauf und die Anforderungen an das Objekt hängen davon ab, was und wie häufig ausgelagert wird. Deshalb prüfen wir die Verfügbarkeit erst, wenn Warenprofil und Mengenprognose vorliegen — statt vorab Quadratmeter zu versprechen.
Wareneingang, WMS-Erfassung, Regallagerung und kontrollierte Auslagerung. Abgerechnet wird die tatsächlich belegte Fläche.
Auftragsbezogene Kommissionierung, Verpackung, Etikettierung, Paket- und Palettenversand sowie Retourenannahme und -prüfung.
Containerabholung aus dem Hafen, Verzollung in Polen, Transport ins Lager und Einbuchung — alles aus einer Hand.
Die Autobahnauffahrt liegt praktisch am Objekt. Das hat zwei Folgen: Lkw fahren auf, ohne sich durch die Stadt zu quälen, wodurch Zeitfenster leichter einzuhalten sind. Und die A4 ist die zentrale Ost-West-Achse Südpolens, sodass derselbe Standort sowohl eingehende Seefracht und Bahnverkehre als auch den Versand nach Westen bedient.
Die Reichweite sieht ungefähr so aus: Südwestpolen am Folgetag, Tschechien und Ostdeutschland in der Regel ebenfalls am Folgetag, Westdeutschland und Österreich am zweiten Tag. Bis zur deutschen Grenze sind es rund 150 Kilometer, Dresden liegt bei etwa 270 Kilometern, Berlin bei rund 350 — also grob drei beziehungsweise knapp vier Stunden Fahrzeit.
Für deutsche Unternehmen heißt das: Sie bedienen Sachsen und Brandenburg am Folgetag, zahlen aber polnische Lagerkosten.
Logistikflächen werden in Polen für etwa 3,60 bis 5,75 Euro je Quadratmeter vermietet, in Ostdeutschland liegen vergleichbare Flächen bei 7,50 bis 10 Euro. Die Gesamtbetriebskosten liegen typischerweise 30 bis 40 Prozent unter deutschem Niveau, wobei der größere Teil der Differenz nicht auf die Miete, sondern auf die Personalkosten der Lageroperationen entfällt.
Entscheidend ist, dass diese Ersparnis nicht mit Lieferzeit bezahlt wird. Bei einem Standort in Westpolen bleibt die Zustellzeit in die östlichen Bundesländer praktisch unverändert.
Deutsche E-Commerce-Marken, die ihre Logistik verlagern wollen, ohne Lieferzeiten im Heimatmarkt einzubüßen.
Importeure aus Asien, deren Ware über polnische oder westeuropäische Häfen kommt und anschließend in der gesamten EU verteilt wird. Nach der Verzollung in Polen befindet sich die Ware im freien Verkehr.
Hersteller und Distributoren aus Niederschlesien, die einen Warenpuffer in Werksnähe brauchen, ohne selbst zu bauen.
Unternehmen mit saisonalen Schwankungen, weil die Abrechnung nach belegter Fläche in der Hochsaison mehr und außerhalb weniger kostet.
Kommt das gesamte Volumen per Seefracht und geht direkt an Empfänger in Nordpolen, ist die Entladung hafennah sinnvoller — dann schlagen wir das Lager in Danzig vor.
Liegt der Schwerpunkt auf Versandhandel innerhalb Polens mit hoher Retourenquote, spricht mehr für die zentrale Lage bei Warschau.
Für Industriekunden in Mittel- und Südpolen ist Kielce die naheliegende Wahl.
Wir beginnen mit den Angaben, die ohnehin für ein Angebot nötig sind: Warenart, Maße und Gewichte, Paletten- oder Auftragsvolumen pro Monat, Anlieferungsweg und Zielmärkte. Darauf aufbauend bestätigen wir die Verfügbarkeit und kalkulieren getrennt nach Lagerung und Handling — damit sichtbar bleibt, wofür Sie zahlen.
Beim ersten Projekt empfehlen wir einen Start mit einer Testlieferung. Ein paar Wochen echter Betrieb sagen mehr über die Passung aus als jedes Angebot.
Nein. Ein realistischer Einstieg sind einige Paletten oder ein Container. Bei kleinen Mengen ist die Abrechnung nach Stellplatz meist günstiger als die Anmietung von Fläche.
Pietrzykowice ist unser Hauptstandort. Danzig, Warschau und Kielce sind Partnerobjekte, die CargoNet koordiniert und abrechnet.
Lagerung nach tatsächlich belegtem Stellplatz oder Quadratmeter im Monatszyklus. Handling — Wareneingang, Kommissionierung, Verpackung, Auslagerung — wird je Vorgang berechnet und im Angebot getrennt ausgewiesen.
Ja. CargoNet organisiert See-, Bahn-, Luft- und Straßentransport sowie die Zollabfertigung, einschließlich EORI-Registrierung und Zollverfahren 42 bei Weiterlauf in ein anderes EU-Land.
Die Bestände liegen im WMS, Bestands- und Bewegungsreports senden wir in abgestimmter Frequenz. Bei größeren Projekten vereinbaren wir einen individuellen Zugang.
Schreiben Sie uns Warenart, Paletten- oder Auftragsvolumen und den gewünschten Starttermin. Wir bestätigen die Verfügbarkeit und kalkulieren Lagerung und Handling getrennt.
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