Containerentladung
Abholung vom Terminal, Kontrolle bei der Entladung, Einbuchung und geordnete Palettenlagerung.
Partnerstandort für Ware, die im Container ankommt. Die Nähe zu den Containerterminals der Dreistadt erlaubt es, den Container direkt nach der Abfertigung zu entladen, statt ihn mehrere hundert Kilometer ins Landesinnere zu ziehen.

| Status | Partnerobjekt, koordiniert durch CargoNet |
| Region | Dreistadt und Umgebung, Hafenhinterland |
| Nächste Terminals | Containerterminals der Häfen Danzig und Gdingen |
| Haupteinsatz | Seefrachtimport, Pufferlagerung, Distribution in Nordpolen |
| Warschau | rund 340 km |
| Breslau | rund 490 km |
| Exportrichtungen | Skandinavien über Fährverbindungen, Baltikum |
| Leistungen | Containerentladung, Lagerung, Kommissionierung, Versand, Retouren |
| Bestandsführung | WMS-System, abgestimmtes Reporting |
Technische Parameter bestätigen wir projektbezogen. Die verfügbare Fläche schwankt im Jahresverlauf und die Anforderungen an das Objekt hängen davon ab, was und wie häufig ausgelagert wird. Deshalb prüfen wir die Verfügbarkeit erst, wenn Warenprofil und Mengenprognose vorliegen — statt vorab Quadratmeter zu versprechen.
Abholung vom Terminal, Kontrolle bei der Entladung, Einbuchung und geordnete Palettenlagerung.
Große Sendungen kommen einmalig an und gehen portionsweise im Verkaufsrhythmus hinaus.
Versand nach Pommern, Kujawien und Ermland sowie Export Richtung Skandinavien und Baltikum.
Beim Seefrachtimport entsteht ein erheblicher Teil der Kosten, nachdem der Container das Schiff verlassen hat. Der Vorlauf ins Landesinnere, Standgelder für überzogene Containerzeiten und Leerrückläufe übersteigen in Summe häufig die reinen Lagerkosten. Verteilt sich die Ware ohnehin später auf Empfänger in ganz Polen, ist es meist günstiger, hafennah zu entladen und palettenweise weiterzuversenden.
Der zweite Vorteil ist Zeit: Je schneller der Container zurückgeht, desto geringer das Risiko von Demurrage und Detention. Die Entladung in Terminalnähe verkürzt diesen Zyklus spürbar.
Importeure mit regelmäßigen Containersendungen aus Asien, besonders bei großem Volumen und zeitlich gestreckter Nachfrage.
Unternehmen mit Absatzschwerpunkt in Nordpolen, für die eine Anlieferung aus Niederschlesien unnötige Kilometer bedeuten würde.
Exporteure nach Skandinavien, da die Fährverbindungen ab der Dreistadt den Weg nach Schweden und Finnland gegenüber der Landroute über Dänemark deutlich verkürzen.
Sperrige und schwere Ware, bei der jeder zusätzliche Straßenkilometer stärker durchschlägt als bei Stückgut.
An diesem Standort übernehmen wir Terminalabholung, Entladung, Mengen- und Sichtkontrolle beim Wareneingang, Einbuchung, Lagerung sowie Paletten- und Paketauslieferungen. Retouren und Umpackarbeiten gehören ebenfalls dazu.
Die Verzollung erfolgt in Polen. Nach der Überlassung befindet sich die Ware im freien Unionsverkehr, sodass die weitere Distribution keine zusätzlichen Zollformalitäten erfordert. Beim Weiterlauf in ein anderes EU-Land nutzen wir das Zollverfahren 42.
Sitzen die Empfänger überwiegend in Deutschland, Tschechien oder Südpolen, frisst der Nachlauf den Hafenvorteil auf — dann ist Breslau die bessere Wahl.
Bei Versandhandel mit gleichmäßiger Verteilung über Polen und vielen Retouren eignet sich die zentrale Lage besser.
Wir benötigen Angaben zur Warenart, zur Anzahl und Art der Container pro Monat, zur anschließenden Distribution und zur erwarteten Lagerdauer. Darauf bestätigen wir die Verfügbarkeit und erstellen ein nach Lagerung und Handling getrenntes Angebot.
Ja. Wir organisieren die Freistellung, den Transport ins Lager und die Entladung und behalten dabei die Rückgabefristen im Blick, um Standgelder zu vermeiden.
Nein, es ist ein Partnerstandort. CargoNet koordiniert den Betrieb, Vertrag und Rechnung liegen bei uns, und Sie haben einen Ansprechpartner — unabhängig davon, welches Objekt die Ware physisch bewegt.
Ja, das ist der typische Anwendungsfall an diesem Standort. Die Anlieferung erfolgt einmalig, die Auslagerung portionsweise — bezahlt wird die im jeweiligen Monat belegte Fläche.
Ja, über die Fährverbindungen ab der Dreistadt. Umfang und Konditionen bestätigen wir für die konkrete Relation und Ladungsart.
Bei einem üblichen Projekt vergehen zwischen der Bestätigung der Konditionen und der ersten Anlieferung meist wenige Tage bis zwei Wochen. Die meiste Zeit kostet die Prozessabstimmung, nicht das Lager selbst.
Nennen Sie uns Warenart, Containeranzahl pro Monat und Distributionsrichtung. Wir prüfen die Verfügbarkeit und rechnen durch, ob die hafennahe Entladung günstiger ist als der Vorlauf ins Landesinnere.
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